Multiplikatorenschulung

6-8 Januar 2012

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Hier Die Einlösung des Versprechens der Industrieländer von vor mehr als vierzig Jahren, 0,7% des BIP für Einwicklungszusammenarbeit auszugeben

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Geschichte des EWF

Die Geschichte des Eine-Welt-Forums ist eng verbunden mit der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit in Münster. 1992 schlossen sich eine größere Zahl von Eine-Welt-und Umwelt-Initiativen in Münster mit dem Ziel zusammen, Entwicklungspolitik auch als Aufgabe kommunaler Politik deutlich zu machen. Sie gründeten als losen Zusammenschluss das "Eine-Welt-Forum Münster". Über einen Bürgerantrag bewegten diese Gruppen 1993 mit Hilfe ihres Sprachrohres "Eine-Welt-Forum Münster" den Rat der Stadt Münster dazu, in einen Dialog über die Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung im Rahmen einer lokalen Agenda 21 einzutreten. Daraufhin wurde u.a. 1995 der Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit als ein beratendes Gremium für Rat und Verwaltung der Stadt eingerichtet, in dem VertreterInnen des Eine-Welt-Forums (5), des Umweltforums (1), der Universität (2), des Ausländerbeirates (1) und mit beratender Stimme VertreterInnen der Ratsfraktionen zusammenarbeiten.

Mit der Einrichtung des Beirates wurden in Münster unter Verwendung von Landesmitteln Fördermittel für entwicklungspolitische Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zur Verfügung gestellt. Dem Beirat und für kommunale Entwicklungszusammenarbeit ist in der Stadtverwaltung eine feste Ansprechpartnerin zugeordnet: (Frau Rietkötter: 0251/4926043).

Seit 1993 engagiert sich das EWF in der lokalen Agenda 21. Die lokale Agenda 21 hat Thesen für ein "Zukunftsfähiges Münster" entwickelt und vernetzt verschiedene Bereiche der Eine-Welt-Arbeit wie z.B. Handel, Projektpartnerschaften, Bildungsarbeiten, Kampagnen.